Lötwasser

Lötwasser



Lötwasser wird eine Lösung von Zink in konzentrierter Salzsäure genannt. Zusätzlich enthält diese Lösung meist auch Salmiak. Diese Lösung, Zinkchlorid, wird häufig zum Imprägnieren, Konservieren und in der Löttechnik beim Löten benutzt. Lötwasser wird als Lötzubehör dazu verwendet, um Metalloberflächen von störenden Oxiden zu befreien. So kann ein unmittelbarer Kontakt zwischen dem Lötzinn und der Metalloberfläche hergestellt werden.


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Zinkchlorid ist ein ätzender und umweltgefährlicher Stoff, weshalb beim Umgang mit Lötwasser entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu beachten sind. Zinkchlorid wurde erstmals im Jahr 1648 von dem Chemiker Johann Rudolph Glauber dargestellt. Heute wird Zinkchlorid industriell hergestellt und in den verschiedensten Bereichen verwendet.